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DAS RAD DER WIEDERGEBURT "Es ist kein bisschen schwieriger, gutes Karma zu schaffen, als schlechtes." ![]() Jemand, der sein Karma kennt bzw. es befreit, weiß: "Wenn du dich nicht mehr sorgst, wird der Fluss des Lebens für dich sorgen"
![]() Zufälle? Die gibt es eigentlich gar nicht! Die Seele inkarniert nicht zufällig in einem bestimmten Land oder bei einer (für sie schwingungs-) passenden Familie. Alles ist nach exaktem Plan gewählt, um unser Karma erfüllen zu können. Daher sind wir auch unser ganzes Leben lang zum Lernen aufgefordert. Wir lernen permanent mit dem Leben umzugehen und sammeln wichtige Erfahrungen und lernen immer mehr, bedingungslos das Leben, die Menschen und uns selbst zu lieben. Man kann sagen, dass das Leben vergleichbar ist mit einer Schule. Eine Aufgabenstellung folgt der nächsten und wir durchschreiten eine Klasse nach der anderen, um irgendwann mit unserer Ausbildung fertig zu werden. Haben wir in einer Inkarnation eine geplante Aufgabe nicht erfüllt, folgt diese in einem nachfolgenden Leben. Aber auch eine Wiederholung wird als eine neue Chance gesehen, weil die höhere Intelligenz bzw. das göttliche Bewusstsein "bedingungslose Liebe" ist und auch das Ziel aller Inkarnationen. Jeder sehnt sich nach dem absoluten Glück im Leben. Doch sind da nicht gewisse Kräfte in uns (Unterbewusstsein) am Arbeiten, die uns immer wieder auch in Schmerz, Leid oder Frustration führen können? Jeder von uns ist einzigartig und besonders und wird mit einer Aufgabe - aber auch dem Werkzeug, diese Aufgabe zu lösen -  in diese Welt geboren. In einem astrologischen Horoskop ist die Mondknotenstellung des absteigenden Südmondknotens das Symbol unseres Samens. Sie symbolisiert, was wir bereits an energetischem Verhalten aus der Vergangenheit in dieses Leben mitbringen und auch, was wir auch loslassen sollten, damit unsere Persönlichkeit zu einer ganzheitlichen Blume werden kann. Die Blume, die wir werden sollen, ist somit am aufsteigenden Nordmondknoten in einer individuellen und persönlichen errechneten Geburtsradix sichtbar. Es geht immer um Ganzheit und Verbindung von mitgebrachten Potenzialen und den neuen Aufgaben und neuen Erfahrungen für dieses Leben. ![]() Der Weg ist immer das Ziel! Wir alle sind ständig auf einem Weg – das ganze Leben. Was wir heute tun, ist auch beeinflusst von der Vergangenheit und hat Auswirkungen auf unsere Zukunft. In einer Radix ist dieser Weg von der Vergangenheit in die Zukunft durch die Mondknotenstellung ersichtlich. Welche Muster, Prinzipien oder Grundenergien man aus früheren Existenzen mitbringt, kann man mittels des Geburtsdatums in einer kurzen Zusammenfassung auf dieser Homepage - auf der Hauptseite unter der Rubrik "Mondknotencheck" - herauslesen. Eines sei jedoch gesagt: Eine ernsthafte individuelle Aussage ist nur mit einer präzisen Geburtszeitrechnung möglich, da Planeten in der Radix am südlichen Mondknoten noch eine zusätzliche Bedeutung bekommen können, als das allgemeine Geburtsdatum. Manchmal befindet man sich auch zwischen zwei Zeichen und muss dann mit dem Klienten besprechen, wo er sich selber eher zuhause fühlt. Ist man beispielsweise am 02.03.1982 geboren, steht der südliche Mondknoten im Steinbock, welcher für Disziplin, Struktur, Erfolg und Autorität in der Vergangenheit steht. Ist jedoch in der Radix der Mond z.B. am Südmondkonten in Verbindung (Konjunktion), so kann man davon ausgehen, dass man sich eher im südlichen Mondknotentext Krebs wiederfindet. ![]()
Vielleicht war man in der vorherigen Inkarnation ein einflussreicher wohlhabender Geschäftsmann, großzügig mit seinen Mitmenschen und bekommt daher in diesem Leben nur den gesetzmäßigen Ausgleich retour - nach dem Motto „Was ich gegeben habe, erhalte ich wieder zurück“. Man sollte lernen, mit Bedingungslosigkeit zu geben, ohne dafür etwas zurückbekommen zu wollen. Die westliche Karmaastrologie zeigt u.a. an, ob man z.B. Kriegs- u. Kampfthemen, Erfolgs- oder auch Suchtthemen in der Vergangenheit hatte. Das Ziel allen Karmas ist, sowohl positives als auch negatives Karma ganz aufzulösen, damit wir irgendwann erkennen und aus dem Rad der Wiedergeburt aussteigen dürfen. |